Neuigkeiten

DRITTER SIEG – DRITTES ZU NULL

Heute reiste unsere #ErsteMänner mit 22 Spielern zum Testspiel nach Rathenow.

Bei schwierigen Platzverhältnissen konnten unsere Jungs erneut überzeugen und gewannen gegen den Regionalligisten FSV Optik Rathenow mit 0:2.

 

Inste behauptet den Ball

Unser Trainer Jörn Schulz war sehr zufrieden:

„Wir haben zwei starke Halbzeiten gespielt und sind verdient als Sieger vom Platz gegangen.

Gegen einen Regionalligisten haben wir sehr gut gegen den Ball gespielt. Die Jungs präsentierten sich voller Leidenschaft, mit viel Einsatz und Siegeswillen. Das war ein sehr guter Auftritt meiner Mannschaft, mit dem ich rundum zufrieden bin und der mich positiv für die nächsten Wochen stimmt.

Besonders freut mich, dass wir zum dritten Mal zu Null gespielt haben, denn das muss auch unser Ziel für die Rückrunde sein: Richtig hart und sauber gegen den Ball zu arbeiten, um dann, die sich ergebenden Chancen vorn zu nutzen.

Ich fahre jetzt sehr zufrieden nach Hause und denke, wir können unsere nächsten Aufgaben mit breiter Brust anpacken!“

Tore
0:1 Martin Krüger (1.), 0:2 Niclas Buschke (89.)

 

Spielbericht von Wolfgang Klostermann:

Verdienter Sieg auswärts im Testspiel gegen Rathenow

Trainer Schulz hat es wahrhaft schwer, wen soll er aufstellen, da machte er es sich einfach, in der ersten Hälfte elf Mann und in der zweiten außer Buschke und Kycek der Rest. Allerdings wird es auch jetzt für Schulle nicht einfacher, denn der zweite Anzug passte auch ganz gut.

Nun aber zum Spiel, während Lok vom Anpfiff an mit Volldampf spielte, waren die Rathenower wohl noch immer in Gedanken an den türkischen Stränden, denn gleich in der ersten Minute setzte sich Martin Krüger rechts durch und hämmerte die Kugel ins lange Eck, ein toller Spielbeginn. Lok machte weiter, spielte stark gegen den Ball, war auch gedanklich schneller. So hielt es eigentlich im ganzen Spiel an, Auch die teilweise ruppige Gangart, vielleicht war auch ein wenig Frust dabei, hielt die Stendaler nicht von ihrer Linie ab. Nach der Pause wurde es nicht wirklich besser. Chancen, das Spiel zu drehen, hatte Optik auch. Mehrfach konnte sich Kycek auszeichnen, einmal rettete Instenberg auf der Linie.
Für die Lok verpasste Niclas Buschke eine Viertelstunde vor Schluss die Vorentscheidung. Luis Zwick klärte  gegen den startenden Lok-Stürmer. Dann aber doch der K.O.-Schlag durch Buschke in der 89. Minute. Eine Eingabe von rechts nahm er direkt zu 0:2 an.
Ein angefressener Ingo Kahlisch und ein gutgelaunter Jörn Schulz nach den Spiel übereinstimmend: Hochmotivierte Gäste haben verdient gewonnen

Mein Kommentar: So kann es weiter gehen