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Positivtrend fortsetzen – die Null soll stehen!

Nach dem Pokal ist vor der Liga – Wurde am Sonntag noch der erste Einzug in das Landespokalfinale seit nunmehr 15 Jahren gefeiert, steht am morgigen Donnerstagabend schon das nächste Spiel an. Um 19 Uhr treten die Eisenbahner im Flutlichtspiel beim FSV Barleben zum Sachsen-Anhalt-Derby in der Oberliga-Süd an.

Im Hinspiel durften die Eisenbahner einen knappen 2:1-Sieg bejubeln!

Die letzten Auftritte gegen Kamenz und Zorbau geben natürlich Selbstvertrauen. Dessen ist sich auch Trainer Sven Körner bewusst: „Für die Spieler ist es natürlich schön zu sehen, dass sie zu Null spielen können. Abgesehen von den ersten 15 Minuten des Pokalspiels muss diese defensive Stabilität natürlich auch am Donnerstag unser Anspruch sein. Wir wissen natürlich auch um Barlebens Stärken wie die körperliche Robustheit und das gute Umschaltspiel. Die Handschrift von Jörn Schulz ist klar erkennbar.“

Unterschätzen werden die Rolandstädter den Konkurrenten, der ein Spiel mehr absolviert und sechs Punkte weniger auf dem Konto hat, auf jeden Fall nicht. Angst, dass seine junge Mannschaft nach dem riesigen Erfolg im Pokal morgen nicht fokussiert genug sein könnte, hat der Coach nicht. Zumal ein voller Erfolg in Barleben wie schon der Sieg gegen Kamenz gleichermaßen das Punktekonto als auch den Abstand zur unmittelbaren Konkurrenz anwachsen lassen würde. Dessen ist sich das Team bewusst. Das Hinspiel endete nach frühem Rückstand nach Toren von Max Salge und Benedikt Nellessen noch 2:1. Apropos Team. Wie schon im Pokal hat Körner in Sachen Kader wieder die Qual der Wahl. Einzig Franz Erdmann, der beruflich verhindert ist, gilt es zu ersetzen. Außerdem fehlen Tim Seidel-Holland (Urlaub) und der langzeitverletzte Moritz Instenberg. Wieder zur Verfügung stehen wird übrigens Christos Iereidis, der seine 5-Spiele-Sperre nun abgebrummt hat.