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"Spiel wird im Kopf entschieden"

Am kommenden Sonntag kommt es in Sachsen-Anhalts Beletage zum Spiel zwischen dem Tabellenletzten und dem Spitzenreiter, wenn der TV Askania Bernburg II und der 1. FC Lok Stendal die Klingen kreuzen.

Rein vom Papier her sollte die Angelegenheit eine klare Sache sein, einzig die Höhe des Auswärtssieges scheint noch unklar. Auch die letzten Ergebnisse - Lok gewann 6:1 gegen Dölau und die TVA-Zweite unterlag Zorbau 0:12 - sprechen eine deutliche Sprache. Somit können sich die Eisenbahner eigentlich nur selbst schlagen. So geschehen im Hinspiel, als daheim nur ein mageres 1:1-Remis heraussprang. Daher schlägt auch Trainer Sven Körner in die gleiche Kerbe: "Das Spiel wird vor allem im Kopf entschieden. Wir dürfen zu keiner Sekunde des Spiels einen Zweifel aufkommen lassen, der Kopf muss die Beine tragen, denn wir wollen unseren Vorsprung verteidigen, schauen dabei aber nur auf uns!" Die Marschroute ist also klar. Personell sind bis auf den noch ein Spiel gesperrten Martin Gebauer, Lukas Breda (beruflich verhindert) und dem nach wie vor am Sprunggelenk verletzten Vincent Kühn wahrscheinlich alle anderen an Bord. Ob Erstzkeeper Martin Hermenau und der gerade erst ins Training eingestiegende Tim Schaarschmidt zum Kader gehören, entscheidet sich erst kurzfristig.