Die Premium-Partnerschaft

Der spanische Spitzenklub Real Madrid ist eine der besten Adressen im Weltfußball. "Die Königlichen" können auf eine lange Tradition zurück blicken und sind eine der erfolgreichsten Vereinsmannschaften sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich. Mit 32 nationalen Meistertiteln ist Real Rekordmeister in Spanien und auch 19 Titelgewinne in der Copa del Rey, dem spanischen Pokal, zeugen von absoluter Spitzenklasse. Auf der europäischen Bühne sind die Madrilenen mit derzeit 10 Landesmeister- bzw. Champions League-Titeln ebenfalls Rekordsieger. Neben zwei UEFA Cup-Erfolgen konnte "das weiße Ballett" auch drei Mal den Weltpokal(ebenfalls Rekord) und einmal die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft gewinnen.
Real war und ist ein Verein der Superlative und um dies auch zu bleiben, sichten die Verantwortlichen bereits frühzeitig Nachwuchsspieler unterschiedlicher Altersklassen in vielen Ländern der Welt, um die besten der besten von ihnen in ihrer Fußballschule zu den Stars von morgen zu machen. Zahlreiche Spieler des Kaders stammen aus der eigenen Jugendförderung und eine Vielzahl von ehemaligen Real-Nachwuchskickern spielt in Profi-Vereinen in ganz Europa. Im Zuge ihrer Talentsichtung kam im Jahre 2014 erstmals der Kontakt zu unserem 1. FC Lok zu Stande. "Vermittler" war kein geringerer als der ehemaligen Stendaler Fußballer Khvicha Shubitidse, der in Diensten der Nachwuchsförderung der Spanier steht.
Über den Kontakt des Jugendtrainers Henry Berg zu seinem ehemaligen Mannschaftskameraden konnte Nachwuchsleiter Guido Klautzsch die Fußballschule der Königlichen ans Stendaler Hölzchen holen. Bereits das erste Fußballcamp im Jahre 2014 war ein voller Erfolg. Weil das unter professioneller Leistung durchgeführte Trainingslager bereits auf Anhieb bis auf den letzten Platz ausgebucht war, kam dem 1. FC Lok Stendal eine besondere Ehre zuteil. Ende Januar 2015 nahm Jugendkoordinator Guido Klautzsch in Spanien stellvertretend die Auszeichnung zum "Premium-Partner" der Real Madrid Foundation entgegen. Was er an dem von Superlativen geprägten Wochenende alles in der spanischen Hauptstadt erlebte, könnt ihr HIER nachlesen.